Wenn Verträge brechen oder Schäden entstehen, geht es um mehr als Paragraphen – es geht um wirtschaftliche Realitäten. Millionenprojekte, die aus dem Ruder laufen. Geschäftsführer, deren Entscheidungen hinterfragt werden.

Transaktionen, bei denen die versprochenen Zahlen nicht stimmen. Wir setzen Ihre Ansprüche durch oder wehren sie ab – mit der Präzision, die in komplexen Wirtschaftsstreitigkeiten den Unterschied macht.

Worauf es ankommt

Die Alarmsignale kennen Sie: Der Projektpartner liefert nicht und beruft sich auf höhere Gewalt. Die D&O-Versicherung verweigert die Deckung, während die Kläger bereits Millionen fordern.

Der Earn-Out aus dem Unternehmensverkauf wird plötzlich strittig, weil sich die Parteien über die Berechnungsgrundlagen streiten. Das sind keine gewöhnlichen Vertragsstreitigkeiten – das sind Situationen, in denen Unternehmenswerte auf dem Spiel stehen.

 

 

Prinzipien

Beweisketten vor Behauptungen

Wir bauen unsere Fälle auf Dokumenten, Gutachten und verifizierbaren Fakten auf.

Vergleichsoptionen parallel

Während wir prozessual Druck aufbauen, halten wir immer auch Ausstiegsszenarien offen.

Internationale Durchschlagskraft

Ob Schiedsgericht in Wien oder High Court in London – wir kennen die Spielregeln.

Die ersten 72 Stunden

Beweissicherung hat oberste Priorität. Wir identifizieren und sichern kritische Dokumente, prüfen Verjährungsfristen und bewerten erste Anspruchsgrundlagen.

Sie erhalten eine klare Einschätzung: Wie stark ist Ihre Position, welche Gegenwehr ist zu erwarten, welche Sofortmaßnahmen sind erforderlich? Am dritten Tag kennen Sie Ihre strategischen Optionen.

 

Der richtige Zeitpunkt

  • Vor der Abnahme oder Anerkennung
  • Bevor Fristen ablaufen
  • Wenn erste Leistungsstörungen auftreten
  • Sobald Haftungsvorwürfe im Raum stehen
  • Bei drohender Insolvenz des Vertragspartners

Zeit ist in Haftungsfragen Ihr größter Feind – oder Verbündeter.

Your questions answered

Genau dann, wenn in einer Due Diligence plötzlich ein Vorkaufsrecht der Gemeinde auftaucht. Oder wenn die Intercreditor-Vereinbarung nicht mit dem Security Package harmoniert. Wenn Mietverträge versteckte Break-Clauses enthalten, die niemand auf dem Radar hatte. Das sind die Momente, in denen sich entscheidet, ob ein Deal vollzugsfähig bleibt – oder ob man von vorne anfängt.

Bei institutionellen Transaktionen geht es um mehr als nur Kaufvertrag und Grundbuch. Es geht um die richtige SPV-Struktur für die Steueroptimierung. Um rangrichtige Belastbarkeit, wenn komplexe dingliche Rechte im Spiel sind. Um die Synchronisation von SPA, Finanzierungsdokumentation und W&I-Deckung. Das sind die Stellschrauben, an denen wir drehen – präzise, vorausschauend und mit klarem Fokus auf Execution Certainty.