Wenn Ihr Name in den Schlagzeilen steht, zählt jede Stunde. Falsche Tatsachenbehauptungen, geleakte Dokumente, orchestrierte Kampagnen – der Schaden entsteht in Minuten und wirkt Jahre nach.

Wir greifen ein, bevor aus einer Story ein Flächenbrand wird. Mit rechtlicher Präzision, technischem Know-how und dem Gespür für Timing, das in Krisensituationen entscheidet.

Worauf es ankommt

Die Warnsignale sind eindeutig: Eine Redaktion kündigt kritische Berichterstattung an und die Vorwürfe sind falsch oder verzerrt. Vertrauliche Dokumente tauchen online auf. In sozialen Medien formiert sich eine Kampagne, die Fakten mit Fiktion vermischt.

Die Google-Suche zu Ihrem Namen zeigt problematische Autocomplete-Vorschläge. Das sind die Momente, in denen schnelles und präzises Handeln den Unterschied zwischen einem überschaubaren Vorfall und einem nachhaltigen Reputationsschaden macht.

 

Prinzipien

Geschwindigkeit mit Bedacht

Wir reagieren schnell, aber nicht hastig – jede Maßnahme ist rechtlich fundiert und taktisch durchdacht.

Technisch versiert

Von digitaler Beweisführung bis zum De-Indexing-Antrag beherrschen wir die digitalen Werkzeuge.

Diskret und durchsetzungsstark

Wir arbeiten unter dem Radar, wo es möglich ist, und mit voller Härte, wo es nötig ist.

Die ersten 72 Stunden

Sofortiger Schadensstopp: Beweissicherung, rechtliche Bewertung, erste Interventionen. Wir prüfen Unterlassungs- und Beseitigungsansprüche, initiieren Löschanträge bei Plattformen und bereiten gegebenenfalls einstweilige Verfügungen vor.

Am dritten Tag haben Sie einen klaren Aktionsplan: Was lässt sich sofort stoppen, was erfordert gerichtliche Schritte, wie kontrollieren wir die weitere Entwicklung?

Der richtige Zeitpunkt

  • Bei der ersten Presseanfrage zu kritischen Themen
  • Sobald falsche Tatsachen veröffentlicht werden
  • Wenn sich Dynamiken in sozialen Medien abzeichnen
  • Bei Vertraulichkeitsverletzungen
  • Wenn problematische Suchergebnisse auftauchen

Je schneller die Reaktion, desto kleiner bleibt der Schaden.

Your questions answered

Genau dann, wenn in einer Due Diligence plötzlich ein Vorkaufsrecht der Gemeinde auftaucht. Oder wenn die Intercreditor-Vereinbarung nicht mit dem Security Package harmoniert. Wenn Mietverträge versteckte Break-Clauses enthalten, die niemand auf dem Radar hatte. Das sind die Momente, in denen sich entscheidet, ob ein Deal vollzugsfähig bleibt – oder ob man von vorne anfängt.

Bei institutionellen Transaktionen geht es um mehr als nur Kaufvertrag und Grundbuch. Es geht um die richtige SPV-Struktur für die Steueroptimierung. Um rangrichtige Belastbarkeit, wenn komplexe dingliche Rechte im Spiel sind. Um die Synchronisation von SPA, Finanzierungsdokumentation und W&I-Deckung. Das sind die Stellschrauben, an denen wir drehen – präzise, vorausschauend und mit klarem Fokus auf Execution Certainty.